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daliah

Berner Spiegel mit mehr Mundart War der Mix von Blues, Soul und Worldmusicelementen auf dem Debut ”1.0” von Daliah von einem Jahr noch handgemachter Sound in mehreren Sprachen, singt Renee Leanza auf der neuen Scheibe “Daliah” Berndeutsch mit einer Ausnahme. Die leichte Kost von Geschichten ohne Bombast aus dem Leben in der Bundesstadt hat auch mal einem Hauch Gesellschaftskritik wie in “No nid z’spät”. Der echte Sound der ehemaligen Jazzschulschüler ist zwar jetzt Mundart wie bei vielen anderen Bands, das fördert zwar die Kommunikation mit dem Publikum, doch ist bei Daliah die Inspiration etwas abhanden gekommen. Zwar müht sich der Sängerin ihr Organ auch im Sprechgesang ab, doch die Melodien bleiben oft nicht hängen. Es tönt besonders bei den rassigeren Stücken oft gleich. An der Berner Aare im eigenen Bandhaus wurden diese Aufnahmen realisiert und im hauseigenen Studio aufgenommen. Die Band hat die Organisation und Finanzierung, Presse- und Werbetätigkeit selber übernommen. Viel Einsatz für das Ueberleben eines Stilmixes aus Pop und Chanson, der auch in Frankreich seine Fans findet. www.daliah.ch

juergkilchherr am 15.8.11 14:55

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