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slam and howie -country speed aus bern

Vier Cowboys auf Speed

Der wilde, wilde Westen fängt, seit es Slam & Howie and the reserve men gibt, nicht in Nashville an, sondern gleich hinter Bern an. Wer Johnny Cash liebt, Elvis vergöttert und Motörhead geil findet, darf sich die vier Jungs nicht entgehen lassen. Noch selten hat Countrymusik soviel Spass gemacht. Auf der ersten Scheibe "Vicious Songs" gibt es keine Sekunde, in der der typische Nashville Mainstreamsound kopiert wird, den hier sind gemäss Selbstdefination Bastard Speed Desperados am Werk, die mehr wie Punker oder Cowboys denen, das Pferd durchgebrannt ist, an die Musik gehen, den als schwermütige Duddler. 2006 begannen Leutnant SLAM und Private HOWIE am Schlagzeug Lieder über die essentiellen Dinge des Lebens: Frauen, Alkohol, Einsamkeit, Knast und über die endlosen Asphalt-Highways zu singen, Ringo El Torro an der Gitarre und Magot Google am Bass gesellten sich dazu und die untypischste  Schweizer Band seit je verwandelt seither von Tschechien, über Deutschland, Holland und im Inland Schiffe, Skipisten, Punk-Schuppen und Country Clubs in Tanzhöllen, wo keiner der Spielfreude der Berner entgehen kann. Diese Lebenslust konnten nun Slam and Howie auf ihre erstes Album "Vicious Songs", das eigentlich den Sticker Tanzplatte des Jahres tragen sollte, übertragen. www.grandslam.ch

juergkilchherr am 2.10.07 13:47

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