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sadriders- at the end we always win

Für die Trauer in uns allen

Wenn Chris Wicky, der Sänger von Favez aus Lausanne fremd geht, tönts melancholisch wie auf  "in the end we always win". Das zweite Soloalbum des Romand unter dem Namen Sadriders hat seine Anleihen an Americana und Country und ein Duett mit Heidi Happy.  Es sind Songs mit Leidenschaft, aber verhalten, die mit niedlichen Melodien als Begleiter durch die Nacht ans Licht taugen. Nicht das hier jetzt alles langweilig zu und her ginge, im Gegenteil die Spannung ist dank der Kompositionen mit vielen netten Aspekten und Texten über Menschen, die Chris begegnet sind und alle einen Fehler oder zwei im Leben gemacht haben, gegeben. Die Gitarren agiert zurückhaltend und der Rock ist ansprechend, weil er nie aggressiv wirkt. Die Vielseitigkeit dieses Albums, das viel Poesie ausstrahlt, ist beeindruckend, weil es eigentlich auch ein Rückblick Chris Wickys ist auf seine Jugend am Genfersee mit der Musik aus dem Westen Amerikas. www.myspace.com/sadriders

 

juerg kilchherr am 4.3.10 16:37

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