CH-Kultur pur - das Neuste aus der Schweiz

christine lauterburg -all ein

Ungewohntes Schaffen dreier Solisten
Nachdem die 1956 geborene Christine Lauterburger das Seminar Marzili, das Kellern und die Schauspielschule durchlaufen hatte, fand sie mit dressig Jahren zum Jodeln und sagt von sich heute: Ich lebe, was ich fühle. Diese Haltung und ihre Eigenart machte sie so erfolgreich, dass sie nun die 100 Rappen Marke ziert und mit der CD " All Ein" wiedereinmal überrascht. Den mit der Thurgauer Schriftsellerin Tania Kummer, die Märchen und Gedichte in Mundart liest und Dide Marfurt, der mit der Busuki, Sackpfeife und Drehleier für die Musik zuständig ist neben dem Jodel, ist diese CD eine sonderbare Mischung helevtischen Schaffens. Sie kommt dank dem Jodel sehr mystisch daher und  braucht Geduld. Die Kleinode sind sehr zart und leise, so das der Hörer sehr aufmerksam zu hören muss, dass er alle Nuancen hört und die Texte versteht. Er wird belohnt mit einem Experiment, das über die gewohnten Hörerlebnisse hinausgeht und ihm fast in der Art eines Hörbuches literarisch und musikalisch in eine Märchenwelt mitnimmt.www.christinelauterbach.ch

juerg kilchherr am 7.11.10 15:08

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