CH-Kultur pur - das Neuste aus der Schweiz

Fiji-Le loup-sexy Berner Band

Zu sexy fürs Bundeshaus
Es könnte durchaus sein, dass im Frühjahr Hausfrauen, Teenager und Beamte alles stehen lassen und durch zuckige Tanzbewegungen Berns Wohnungen und Strassen unsichermachen, nachdem sie Fiji gehört haben. Den die Grundausgabe von Fijis zweitem Album "Le Loup" ist : Nimm dich nicht so ernst. Habt Spass am Leben. Tanz mit dem Wolf! Die feurige Tessinerin Sängerin Simone de Lorenzi zeigt ihr zweites Gesicht. Im Alltag Bundeshausübersetzerin erlebt sie auf "Le Loup" zusammen mit Simon Schüttel (37 Jahre, Keyboard) und Bruder Menk Schüttel (38 Jahre, Bass) zu Electropop ihre zweite Jugend. Jeder weiss, Erwachsene in diesem Station können kindisch sein, Simone ist aber auch sexy, wenn sie neu auf französisch zum rasanten Beat glich zu Beginn "Ulla-Ulla-Ullalah" so stöhnt, dass es auch jedem unterkühlten Beamten heiss wird. Sollte er dann noch in den 80er Jahren geboren sein, werden ihm die Synthiepopmelodien ohne Tiefgang einen besondern Kick geben. Mit Laszivität bringt Simone de Lorenzi ihre Inspiration aus Liebe, Ueberraschungen, Entäuschungen und Sex an den Mann. Der rote Faden der Scheibe ist die Ironie. Endlich wagt es eine Berner Band dank Tessinerblut nicht die Schwermut rauszuhängen sondern Erotik mit viel Glamour. Prickelnde Musik von den ehemaligen Smartship Friday Mitgliedern aus der Hüfte gezaubert, um den Po in Bewegung zu setzten und unbewert dem Frühling geniessen. Fiji sind ein Glückfall für die Schweizer Musikszene dank Simone de Lorenzi, die auf der Bühne zur Raubkatze mutieren auf der kommenden Schweizertournee ab März und zum Tanzen animieren wird. Ohne die Tessinerin wären die Fijisongs nur Elektro-Pop-Schlager, die zwanzig Jahre zu spät erschienen sind. www.fijitv.net
   

juerg kilchherr am 18.1.07 14:07

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL